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Flagge Mecklenburg

Die Geschichte der Juden in Mecklenburg

24. Februar 2017 / 28. Schwat 5777


Heute ...
vor 15 Jahren am 24. Februar 2002: Schändung des jüdischen Friedhofs in Boizenburg (Elbe)

Das Projekt Juden in Mecklenburg beschäftigt sich mit der Geschichte der Juden des historischen Mecklenburgs, der ehemaligen Großherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz und des später daraus gebildeten Landes Mecklenburg.
Unser Ziel ist eine möglichst vollständige Rekonstruktion des vernichteten jüdischen Teils der Mecklenburger Historie: die Darstellung des hiesigen Judentums und der ehemaligen jüdischen Bevölkerung Mecklenburgs, ihrer Geschichte und Persönlichkeiten, ihrer kulturhistorischen Hinterlassenschaften, Verwandtschaftsbeziehungen, Errungenschaften und Leistungen, damit diese nicht vergessen sind.

Wir sind eine private Initiative, unabhängig von jeglicher politischer Einflussnahme und orientieren uns ausschließlich an Quellen und Fakten. Es würde uns freuen, wenn Sie als Regionalforscher, Historiker, Nachkomme, Genealoge oder einfach nur Interessierter bei uns oder unseren Einzelprojekten mitmachen oder uns dabei helfen würden.

Das Projekt Juden in Mecklenburg ist darüber hinaus die Heimat des Gesamtstammbaums der Mecklenburger Juden (GEDCOM), der Gräber-, Schutzjuden- und Firmendatenbanken für den Mecklenburger Raum.

Aktuell erfasste Daten


Einzelpersonen
gesamt1023
bekannte Holocaust-Opfer863
bekannte Persönlichkeiten (davon beschrieben)136 (43)
Nachweise privilegierter Schutzjuden1415
Stammbaum-Daten und Genealogie
Personen27488
Familien9719
Örtlichkeiten
Orte (davon beschrieben)66 (35)
Synagogen (davon beschrieben)51 (34)
Friedhöfe (davon beschrieben)65 (35)
Gräber, Grab- und Gedenksteine692
Stolpersteine153
Firmen
Nachweise Firmen jüdischer Inhaber1049
Geschichte
Artikel16
Bibliografie
Einträge329
Dokumente
Anzahl28