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Flagge Mecklenburg

Die Geschichte der Juden in Mecklenburg

29. Juni 2017 / 5. Tammus 5777


Heute ...
vor 203 Jahren am 29. Juni 1814: Die Israelitische Gemeinde von Rossow meldet die Annahme der erblichen Familiennamen ihrer jüdischen Einwohner.

Das Projekt Juden in Mecklenburg beschäftigt sich mit der Geschichte der Juden des historischen Mecklenburgs, der ehemaligen Großherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz und des später daraus gebildeten Landes Mecklenburg.
Unser Ziel ist eine möglichst vollständige Rekonstruktion des vernichteten jüdischen Teils der Mecklenburger Historie: die Darstellung des hiesigen Judentums und der ehemaligen jüdischen Bevölkerung Mecklenburgs, ihrer Geschichte und Persönlichkeiten, ihrer kulturhistorischen Hinterlassenschaften, Verwandtschaftsbeziehungen, Errungenschaften und Leistungen, damit diese nicht vergessen sind.

Wir sind eine private Initiative, unabhängig von jeglicher politischer Einflussnahme und orientieren uns ausschließlich an Quellen und Fakten. Es würde uns freuen, wenn Sie als Regionalforscher, Historiker, Nachkomme, Genealoge oder einfach nur Interessierter bei uns oder unseren Einzelprojekten mitmachen oder uns dabei helfen würden.

Das Projekt Juden in Mecklenburg ist darüber hinaus die Heimat des Gesamtstammbaums der Mecklenburger Juden (GEDCOM), der Gräber-, Schutzjuden- und Firmendatenbanken für den Mecklenburger Raum.

Aktuell erfasste Daten


Einzelpersonen
gesamt1036
bekannte Holocaust-Opfer873
bekannte Persönlichkeiten (davon beschrieben)136 (43)
Nachweise privilegierter Schutzjuden1676
Stammbaum-Daten und Genealogie
Personen29313
Familien10367
Örtlichkeiten
Orte (davon beschrieben)66 (64)
Synagogen (davon beschrieben)44 (43)
Friedhöfe (davon beschrieben)50 (49)
Gräber, Grab- und Gedenksteine692
Stolpersteine153
Firmen
Nachweise Firmen jüdischer Inhaber1065
Geschichte
Artikel16
Bibliografie
Einträge337
Dokumente
Anzahl34