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Rostock

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Die Stadt Rostock gehörte während der Phase der jüdischen Erstbesiedlung zu den Mecklenburger Orten, in denen sich schon sehr früh Juden ansiedelten. Mit den Publikationen des Orientalisten Oluf Gerhard Tychsen und des späteren Güstrower Rabbiners Dr. Leopold Donath sind noch Quellen verfügbar, die über diese frühe Zeit Auskunft geben, wenn gleich auch spärlich. Danach scheint der erste Hinweis auf Juden in Rostock ein Pfandschein aus dem Jahr 1270 zu sein. Tychsen berichtet für das Jahr 1274 über einen in Rostock ansässigen Juden namens Salathiel, der dann auch in mehreren späteren Quellen aus dem Zeitraum von 1283 bis 1287 als reicher jüdischer Bankier bezeichnet wird, der der Stadt oft Geld geliehen und Grundbesitz in Rostock gehabt haben soll.

Laut Tychsen soll es bereits 1279 einen Vertrag zwischen den Rostocker Juden und der Stadt gegeben haben, der ihnen ein Grundstück als Begräbnisplatz zusicherte. Der mittelalterliche jüdische Friedhof lag vermutlich in der Nähe des heutigen Vögenteichplatzes. Wirklich nachweisbar ist dieser aber erst ab 1282. Nach einer Urkunde aus dem Jahr 1286 (siehe Schröder, Pap. Mecklenb. I, S. 787: „cimiterium judaeorum apud Warnemunde“) könnte es darüber hinaus in der Nähe des heutigen Warnemünde noch einen weiteren jüdischen Friedhof gegeben haben, was jedoch schon früh bestritten wurde (siehe Heister, Pap. Mecklenb. I, S. 373).

Auch aus dem 14. Jahrhundert liegen weitere Hinweise auf in Rostock ansässige Juden vor. So sollen 1320 in Rostock ein Jude und eine Jüdin durch Verbrecher beraubt und erstochen worden sein. 1328 werden dann Juden als Geldverleiher erwähnt, bei denen es sich wohl um die reichen Bankiersbrüder Jacob und Moses (auch Mossekin oder Masche) gehandelt haben könnte, die später bis etwa 1350 mehrfach in Schuldverschreibungen und Obligationen genannt werden. Diesen beiden Juden sowie einem Juden Salomon, der zuvor in Schwerin ansässig gewesen und dann nach Rostock gezogen war, wurden in einer Urkunde des Albrecht von Mecklenburg aus dem Jahr 1341 die Erlaubnis erteilt, zwölf Jahre in Wismar zu wohnen. Ob sie Rostock dann wirklich dauerhaft verließen, ist jedoch unbekannt.

Mit dem Aufkommen der Pest, die von etwa 1348 bis 1352 wütete, wurden wie überall auch in Rostock die Juden als angebliche Brunnenvergifter für die Seuche verantwortlich gemacht. Nach unbestätigten Behauptungen einer Sage soll die frühere Blutstraße in Rostock, heute ein Teil der Kröpeliner Straße, ihren furchterregenden Namen von einem Judengemetzel haben, das hier in dieser Zeit stattgefunden haben soll. Schon sprachwissenschaftlich scheint dies heute allerdings nicht haltbar zu sein. Letztlich führte die Pest zur endgültigen Vertreibung aller Juden aus Rostock. Obwohl sich nur wenige Jahre nach den vielerorts in Mecklenburg ebenfalls erfolgten Vertreibungen die Juden wieder recht schnell zurückkehrten, erlaubte dies Rostock danach nicht mehr, da sie sich so unliebsame Handelskonkurrenz vom Halse halten konnte. Auch wenn dann viele Jahrzehnte später jüdische Händler für die Zeit des Rostocker Pfingstmarktes zeitweilige Aufenthaltserlaubnisse erhielten, waren danach über 500 Jahre keine Juden mehr in Rostock ansässig. Wie Donath berichtet, weigerte sich Rostock 1778 sogar gegen den ausdrücklichen Willen des Herzogs Friedrich, Schutzjuden zum Einkauf bei öffentlichen Auktionen zuzulassen. Die Stadt ließ sich gar im Erbvertrag mit Friedrich Franz I. vom 13. Mai 1788 zusichern, dass sich keine Juden in Rostock ansiedeln durften.

Erst im Rahmen des Reichseinigungsprozesses in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, also nachdem sich in den meisten Mecklenburger Städten bereits etablierte jüdische Gemeinden gebildet hatten und nun schon durch Abwanderung und Emigration am Schwinden waren, kam es wieder zu jüdischen Einwohnern in Rostock. Am 4. Juni 1867 stimmte das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin der Verfassung des Norddeutschen Bundes zu, wodurch auch hier das am 1. November 1867 in Kraft getretene Bundesgesetz über die Freizügigkeit Geltung erlangte und den Zuzug aller Landesbürger ungeachtet ihrer Konfession ab dem 1. Januar 1868 ermöglichte.

Der erste Jude, der sich anschließend Januar 1868 in Rostock niederließ, soll der Zigarrenmacher Gustav Israel gewesen sein. Belegt ist jedoch auch, dass schon am 15. Dezember 1867 der Religionslehrer in Warin, Joseph Israel, seiner Gemeinde mitteilte, dass er nach Rostock umziehen will, nicht jedoch, wann er seine Intention in die Tat umsetze. Auch er muss jedoch zu den ersten jüdischen Einwohnern in Rostock gezählt haben, ebenso wie die ihnen nachfolgenden jüdischen Bürger Meyer Gimpel aus Fürstenberg und Simon Neumann aus Ribnitz. Bis 1869 waren dann etwa 20 Familien zugezogen. Zu den ersten jüdischen Neuansiedlern zählten Bützower Familien, später kamen Familien aus Dargun, Fürstenberg, Grabow, Goldberg, Grevesmühlen, Güstrow, Kröpelin, Malchow, Malchin, Neubukow, Plau am See, Rehna, Ribnitz, Schwaan, Sülze, Tessin, Teterow, Waren und Neustadt, darüber hinaus kamen die Neuzugänge vor allem aus Pommern und Brandenburg.

Bereits seit dem Herbst 1868 gab es Bemühungen, aus den ansässigen jüdischen Einwohnern auch formell eine jüdische Gemeinde zu bilden. Die Initiative dazu ging von Simon Neumann aus, der dabei durch den Landesrabbiner Dr. Salomon Cohn und den Rechtsanwalt Dr. Lewis Marcus unterstützt wurde. Neumann gilt deshalb heute vielen als Gründer der Rostocker Gemeinde. Es dauerte jedoch bis zum 12. Januar 1870, als die Gemeindeordnung durch Friedrich Franz II. bestätigt wurde. Der Regelungsgehalt der Gemeindeordnung entsprach vielen anderen, schon zuvor erlassenen im Lande. Am 21. Februar 1870 wurde Bürgermeister Dr. Zastrow zum obligatorischen Patron der Gemeinde gewählt, am 22. März 1870 wurden Hermann Bonheim zum Vorsitzenden, H. A. Jacobsohn zum Kassenführer und Albert Cohn zum Schriftführer des Vorstandes gewählt.

Der Rostocker Rat verpachtete der Gemeinde 1870 ein Grundstück in der Nähe des Alten Friedhofs, heute im Lindenpark gelegen, welches noch im gleichen Jahr als Friedhof hergerichtet und schließlich 1876 durch die Gemeinde erworben wurde.

Die neuen jüdischen Bürger hatten sich recht schnell in der Stadt etabliert. So übernahm am 4. September 1875 zum ersten Mal eine Person jüdischer Konfession, Dr. Abraham Strelitz aus Gnesen/Gniezno, eine Stelle als Lehrer für klassische Philosophie an der großen Stadtschule in Rostock. Dies war den Altonaer Nachrichten sogar eine Zeitungsmeldung wert. Die Kinder der jüdischen Neubürger besuchten zu diesem Zeitpunkt die gleichen städtischen Schulen, wie die übrigen Rostocker Kinder. Daneben erhielten sie jedoch zusätzlich Religionsunterricht. Im Jahr 1876 zählte man insgesamt 26 Kinder, die durch den damaligen Religionslehrer Nathan in einer Privatwohnung eingerichteten Religionsschule Religionsunterricht bekamen. Ab September 1879 überließ der Rostocker Rat der Gemeinde dazu unentgeltlich Schulräume des städtischen Gymnasiums, der Großen Stadtschule am Rosengarten.

Auch in wirtschaftlicher Hinsicht gelang es den Meisten Fuß zu fassen. In dieser Phase wurden entweder Grundsteine für einige Rostocker Firmen gelegt oder es wurde der Firmensitz schon etablierter Firmen hierher verlegt. Zu den erfolgreichen Firmen zählten das Warenhaus Wertheim, die EMSA-Werke, die Bürsten- und Bürstenhölzerfabrik B. J. Bernhard, die Getreidegroßhandlung H. Josephy, die Produktgroßhandlung M. Gimpel oder die Korkwarenfabrik M. Klein. Entgegen späterer nationalsozialistischer Behauptungen waren jedoch von den 500 einkommensstärksten Kaufleuten der Stadt nur elf jüdischer Konfession. Einige jüdische Bürger machten sich auch um Rostock verdient. So ist beispielsweise die Elektrifizierung der Rostocker Straßenbahn 1904 unter Federführung Richard Siegmanns erfolgreich durchgeführt worden.

Der Gottesdienst der Gemeinde fand seit der Neuansiedlung zunächst in Privaträumen der Gemeindemitglieder statt, wurde später in mehr oder weniger geeignete angemietete Lokalitäten verlegt. Duch das Anwachsen der Gemeinde wurden diese aber schon schnell zu klein und es entstand der Wunsch nach einer eigenen Synagoge. Nachdem das großzügige Vermächtnis eines verstorbenen jüdischen Rostockers das Finanzierungsproblem gelöst hatte, erfolgte am 14. September 1902 die Einweihung der Rostocker Synagoge in der Augustenstraße 101.

Bereits 1900 hatte Siegmund Bernhard das Amt des Vorstehers der jüdische Gemeinde Rostock übernommen. Ihm folgte ab 1923 Max Samuel. Siegmund Bernhard scheint dann Vorsitzender der Chewra Kaddischa geblieben zu sein. Rostock wurde im 20. Jahrhundert mehr und mehr zum Zentrum jüdischen Lebens in Mecklenburg. Später gab es hier deshalb zahlreiche jüdische Vereinigungen, so eine Zionistische Ortsgruppe, den Israelitischen Frauenverein, Ortsgruppen des Zentralvereins der Juden in Deutschland, des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten und des Jüdischen Kulturbundes.

Im Jahr 1913 wurde Warnemünde zu Rostock eingemeindet. Sicher ist, dass es dort zu diesem Zeitpunkt vereinzelte jüdische Einwohner gegeben hat. Zumindest Im Jahr 1933 zählte man dort acht Einwohner jüdischer Konfession, die jedoch zur Gemeinde Rostock zählten.

Wie überall in Mecklenburg kamen auch die Rostocker Juden ihrer Militärpflicht nach. Mindestens 62 Rostocker Juden waren Armeeangehörige gewesen, von denen mindestens 42 im Ersten Weltkrieg an der Front gedient haben, darunter Arnold Bernhard, Hugo Sawitz, Hans Lindenberg, Richard Josephy und Franz Josephy. Von ihnen fielen zehn „für Kaiser und Vaterland“, darunter zwei Söhne der Familie Josephy.

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts war auch Rostock verstärkt zum Ziel ostjüdischer Zuwanderer geworden, die die hiesige Gemeinde zunächst anwachsen ließ. Ähnlich wie in Schwerin führten die kulturellen und religiösen Unterschiede dieser Gruppen auch hier zu innergemeindlichen Verwerfungen und Bestrebungen der alteingesessenen Juden, die Rechte der Zuwanderer zu beschneiden. Der ähnlich gelagerte Streit in Schwerin führte letztlich dazu, dass 1926 das Landesrabbinat mit Landesrabbiner Dr. Siegfried Silberstein nach Rostock verlegt wurde. War es Silberstein in Schwerin zuvor nicht gelungen, die Gemeindeeinheit zu bewahren, konnte er die Rostocker Gemeinde zusammenhalten.

Hatten die jüdischen Einwohner Rostocks im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch von rassistischen Ausfällen unbehelligt leben können, änderte sich das hier schon in den 1920er Jahren, nachdem neben Sozialdemokraten auch die Juden für den verlorenen Weltkrieg verantwortlich gemacht wurden. Besonders die Rostocker Universität und dortige Studenten zeichneten sich dabei aus und bildeten damit den späteren Nährboden für antisemitische Aktionen schon vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wie dem Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte in Rostock zu Weihnachten 1932. Zur Machtübernahme wurden in der Nacht des 30. Januar 1933 die Fensterscheiben der Kanzlei des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Rubensohn in der Stephanstraße 12a eingeworfen. Am 11. März 1933 erfolgte eine zwangsweise Schließung von jüdischen Geschäften und am 31. März 1933 untersagte der Rostocker Rat städtischen Dienststellen Geschäftsverbindungen zu jüdischen Geschäften. Der am darauffolgenden Tag durchgeführte Judenboykott betraf dann insgesamt 57 Geschäfte, Praxen und Kanzleien. Jüdische Geschäftsleute wurden verhaftet, um sie so zur Emigration zu zwingen. Als der Landesrabbiner Silberstein, auch den politischen Umständen geschuldet, 1934 in Pension ging, wurden seine Aufgaben zwar durch den Lübecker Rabbiner Dr. Winter übernommen, dieser jedoch nicht mehr zum Landesrabbiner ernannt.

1938 war in Rostock die größte jüdische Gemeinde in Mecklenburg mit etwa 175 Juden beheimatet. In diesem Jahr wurden aber die antisemitischen Bestrebungen verstärkt. So kam es am 28. Oktober 1938 zur Ausweisung von 37 Juden, die polnische Staatsbürger waren, nach Polen. Diese Aktion war derart rigoros, dass sogar ein kurz vor der Blinddarmoperation stehender Patient, Horst Lautmann, noch aus dem Krankenhaus herausgeholt und mit den übrigen Personen per Lastkraftwagen an die Grenze transportiert und im polnisch-deutschen Niemandsland ausgesetzt wurde. Zur „Reichskristallnacht“ am 9. und 10. November 1938 war Rostock die Stadt mit den umfassendsten Aktionen gegen Juden. Am Morgen des 10. November wurde die Synagoge in der Augustenstraße angezündet. Man ließ diese vollständig niederbrennen. Auch der Friedhof wurde teilweise geschändet. Viele jüdische Geschäfte und mehr als 60 private Wohnungen wurden von SA- und SS-Trupps überfallen und verwüstet. Ab dem 10. November wurden dann um die 65 männliche Juden in „Schutzhaft“ genommen und im Gefängnis in Alt-Strelitz zeitweilig interniert. Nach deren Entlassung flüchteten viele Familien ins Ausland. Nach Kriegsausbruch wurde die noch etwa 70 verbliebenen jüdischen Einwohner in sogenannte Judenhäuser gepfercht. Am 11. Juni 1941 erfolgte dann behördlicherseits die Auflösung der jüdischen Gemeinde von Rostock und deren Zwangsanschluss an die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland.

Bei der landesweiten Deportation vom 10. Juli 1942 wurden 22 Personen von Rostock nach Auschwitz gebracht, darunter Mitglieder der Familien Becker, Blach, Borchardt, Bragenheim, Danziger, Gimpel, Hans, Hirsch, Kaatz, Salomon, Steinfeld, Wunderlich und Zuckermann. Niemand kehrte von ihnen zurück. Im Anschluss an die Deportation fanden am 27., 28. und 29. August 1942 in Rostock die üblichen Judenauktionen statt, bei denen die Habseligkeiten und der Hausstand der Deportierten verscherbelt wurde. Bei der erneut landesweit durchgeführten Deportation vom 11. November 1942 wurden insgesamt 14 Personen von Rostock über Berlin nach Theresienstadt gebracht, darunter Mitglieder der Familien Block, Engel, Familie, Josephy, Levy, Marchand, Michaelis, Schlomann, Schoeps und Simon. Auch danach veranstaltete man eine Judenauktion im Januar 1943. Um ein reibungsloses Deportieren der Juden zu gewährleisten, hatte man bis dahin die jüdischen Angestellten der Verwaltungsstelle der Reichsvereinigung der Juden in Rostock zunächst verschont. Doch auch sie entkamen nicht: Sie wurden am 23. Juni 1943 nach Theresienstadt deportiert, darunter auch Arnold Bernhard, der nach der Flucht Max Samuels den schwierigen Posten des Gemeindevorstehers übernommen hatte, sowie Lina Mielke und Alice Witt. Die beiden Frauen überlebten und kehrten später nach Rostock zurück. Etwa 20 Juden waren durch sogenannte privilegierte Mischehen mit "Ariern" vor Deportationen geschützt. Dennoch gab es bereits im Januar 1943 Versuche, auch diese zu deportieren. Dazu kam es nicht, jedoch wurden sie in der Stadt zur Bombenberäumung eingesetzt. Durch Unglücksfälle kamen auch einige von ihnen zu Tode. Noch am 11. April 1944 wurden etwa 20 als Halbjuden geltende Bürger aus Rostock nach Paris zur Zwangsarbeit bei der Organisation Todt verschleppt. Schätzungen zufolge erlebten 14 Juden in Rostock das Kriegsende. Die meisten jüdischen Bürger Rostocks überlebten den Holocaust jedoch nicht.

Die jüdische Geschichte Rostocks ist heute gut dokumentiert und ausgewertet. Zu verdanken ist dies vor allem Frank Schröder (†), der dazu schon zu DDR-Zeiten Recherchen durchführte und Publikationen herausgab. Seinem und dem Mitwirken der Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock sowie den Nachkommen Max Samuels ist es zu verdanken, dass Rostock nunmehr seit der Wiedervereinigung über ein Dokumentationszentrum der jüdischen Geschichte verfügt, das Max-Samuel-Haus.

Synagogen

Friedhöfe

Stolpersteine (47)

Alte Bahnhofstraße 2

  • Feist, Wolfgang

Altschmiedestraße 26

  • Steinfeld, Ossi
  • Steinfeld, Jenny (geb. Gottlob)
  • Zuckermann, Perle (geb. Singermann)
  • Zuckermann, Ruth

August-Bebel-Straße 15-20

  • Josephy, Franz

Burgwall 12

  • Bayer, Paula (geb. Nathan)

Eschenstraße 8

  • Borchardt, Irma (geb. Salomon)

Friedrichstraße 28

  • Moral, Hans

Graf-Schack-Straße 8

  • Josephy, Richard

Koch-Gotha-Straße 9

  • Posner, Gustav

Krämerstraße 11

  • Sawitz, Sara (geb. Feilchenfeld)

Kröpeliner Straße 17

  • Gimpel, Bruno

Kröpeliner Straße 98

  • Schlomann, Richard
  • Schlomann, Harry
  • Schlomann, Hedwig (geb. Löwenthal)

Lange Straße 89

  • Kaatz, Anna

Ludwigstraße 31

  • Danziger, Margarete (geb. Stargardter)
  • Danziger, Bruno
  • Simon, Johanna (geb. Baumgarten)
  • Simon, Louis

Neuer Markt 1

  • Siegmann, Richard

Patriotischer Weg 16

  • Blach, Bernhard
  • Blach, Paula (geb. Kaatz)
  • Levy, Ina (geb. Engel)
  • Marchand, Ida (geb. Grünebaum)
  • Michaelis, Adolf (Abraham)
  • Michaelis, Regina (geb. Kant)

Paulstraße 5

  • Bloch, Marie

Rosa-Luxemburg-Straße 4

  • Josephy, Edith (geb. Zimmt)

Schillerplatz 3

  • Siegmann, Margarete (geb. Salomon)
  • Siegmann, Hedwig

Schnickmannstraße 9

  • Bernhard, Helene (geb. Löwenberg)
  • Bernhard, Arnold
  • Bernhard, Emma (geb. Heß)

Schröderplatz 1a

  • Lindenberg, Hans
  • Lindenberg, Edith (geb. Meyer)

Stephanstraße 3

  • Hirsch, Meta (geb. Arndt)
  • Hirsch, Hans
  • Hirsch, Inge
  • Hirsch, Willy

Weißgerberstraße 6

  • Rubensohn, Bernhard
  • Rubensohn, Gertrud (geb. von Halle)

Wendenstraße 2

  • Levy, Martin
  • Levy, Hanna

Wismarsche Straße 13

  • Schoeps, Martha (geb. Cohn)

Wokrenter Straße 21

  • Rothschild, Paul

Persönlichkeiten

Bekannte Holocaust-Opfer (103)

Jüdische Familiennamen

Aaron · Abraham · Ahrens · Ahronheim · Albrand · Alexander · Arenheim · Arndt · Asch · Aschner · Bachrach · Bachrich · Band · Bandarowitsch · Bayer · Beber · Becker · Behn · Behrendt · Behrens · Bendix · Bergstein · Berju · Berlin · Bernhard · Bernheim · Bernitt · Beyer · Bissis · Blach · Block · Blumenfeld · Blumenthal · Boas · Bock · Boldt · Bonheim · Bonnheim · Borchardt · Bragenheim · Braheim · Brann · Brie · Brock · Brömse · Bruhn · Brummerstädt · Brünn · Buckow · Budnick · Bünger · Burchard · Burgemeister · Caspar · Cohen · Cohn · Corten · Cossmann · Cziach · Cziak · Daniel · Danziger · David · Davidsohn · Davidson · Deetz · Dretzke · Ehrenbaum · Ehrenberg · Eichner · Elkan · Engel · Enke · Epstein · Erdbeer · Eulert · Fabian · Falkenhagen · Familie · Feilchenfeld · Feist · Feldmann · Finck · Findling · Fisch · Fischel · Fischmann · Flaster · Fliesswasser · Flug · Franck · Fränkel · Freireich · Friedländer · Friedrichs · Frisch · Fromm · Froschauer · Fürst · Galanty · Galizien · Galley · Garloff · Gebhard · Gelber · Gerechter · Gerhardt · Gerson · Gessner · Gierke · Gimpel · Glaser · Glüsing · Goldfarb · Goldschmidt · Goldstaub · Gornitzka · Gottesmann · Gottlob · Gottschalk · Gramm · Grau · Gribnitz · Gross · Grothkopp · Grünberg · Grünebaum · Grünfeld · Grünwald · Günther · Gutstadt · Guttmann · Hagedorn · Hagemann · Hans · Harpert · Hauschild · Hausmann · Havelburg · Heine · Heins · Helm · Henczynski · Henczynsky · Henoch · Herzberg · Herzfeld · Hess · Heymann · Heynssen · Hill · Hilzheimer · Hinrichsen · Hirsch · Hirschberg · Hirschburg · Hirschfeld · Hochfelsen · Hochmann · Hoffmann · Holstein · Holtz · Holz · Israel · Jacobs · Jacobson · Jaffe · Joel · Jonas · Jörk · Joseph · Josephi · Josephy · Josphi · Kaatz · Kaddatz · Kahnemann · Kaibel · Kaiser · Kallmann · Kant · Karlinger · Karpe · Karte · Katz · Katzenstein · Kaufmann · Keibel · Kelting · Kesser · Kindt · Kirschbaum · Kirstein · Kittler · Klein · Klingenberg · Knittel · Knoche · Knüppel · Koch · Kossmann · Kösten · Kragenheim · Krenzien · Kriegsmann · Kröger · Kroner · Krügel · Krull · Kühl · Kurzweg · Kuschner · Kwaskowski · Kychenthal · Lach · Ladewig · Lamschek · Landau · Langfeld · Langhoff · Lautmann · Lechner · Lehmann · Leopold · Leszkowicz · Levetzow · Levy · Lewertoff · Lewin · Lewinski · Lewinsohn · Lewy · Lichenheim · Lichtenberg · Lichtenstein · Liebenthal · Liebermann · Liechenheim · Liepmann · Lilienfeld · Lindenberg · Lipken · Lippmann · Lissenheim · Löb · Loeser/Löser · Löwenberg · Löwenstein · Löwenthal · Löwy · Lubasch · Ludwig · Luster · Lustig · Lychenheim · Majud · Manasse · Mandelbaum · Mannheim · Marchand · Marcus · Marewjanski · Marinjanski · Mayer · Mecklenburg · Meyer · Meyerson · Michaelis · Mielke · Mitau · Moral · Müller · Nast · Nathan · Nelson · Neumann · Nickelsburg · Niekerk · Noschel · Nossel · Nowak · Ohde · Orbach · Pannei · Panofsky · Pearls · Pelzernheim · Perls · Peters · Petras · Philipp · Pieprz · Pietsch · Pincus · Plate · Podolski · Pommer · Posner · Pott · Potzernheim · Prager · Pulvermacher · Raabe · Rädel · Reifenberg · Reizmann · Renner · Rewoldt · Robert · Rochow · Rosenberg · Rosenhainer · Rosenthal · Ross · Rothenburg · Rothschild/Rothschildt · Rotstein · Ruben · Rubenson/Rubensohn · Rubien · Rummel · Rummelshagen · Saenger · Saladin · Salender · Salno · Salomon · Salomonzik · Samuel · Sawitz · Schäfer · Schiff · Schilling · Schlomann · Schlomer · Schmidt · Schmuck · Schneebaum · Schoeps · Scholl · Schornstein · Schreyer · Schult · Schuster · Schüttenberg · Segall · Selbiger · Seligson · Sichel · Siegmann · Silberstein · Simon · Simon-Dawosky · Simonis · Singermann · Sittenfeld · Spiller · Stargardter · Starkowski · Stein · Steinfeld · Steinhagen · Stern · Strauß · Streits · Strelitz · Stridde · Suhr · Szafranski · Tardel · Thessow · Thiessel · Tobias · Tschirch · Tucholsky · Ueberrhein · Ulbricht · Utitz · Valentin · von Götzen · von Halle · von Zschock · Voss · Waldmann · Wallach · Wangelin · Warburg · Warkentien · Wegener · Weil · Weinberg · Weinstein · Weiser · Wertheim · Wessnig · Wiener · Willert · Winterstein · Witkowski · Witt · Wolf · Wolff · Wolfisch · Wolfson · Wulff · Wunderlich · Zegelstein · Zickel · Zinkower · Zorn · Zuckermann · Zur

Publikationen und Quellen

Aufsätze und Beiträge

  • Interview mit Leonid Bogdan, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Rostock, am 30. April 2001. In: Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Heft 1/2001, S. 86-89
  • Wo liegt die Heimat eines jüdischen Europäers aus Berlin, London und Schwerin? Interview mit Landesrabbiner William Wolff am 4. April 2006 in Rostock. In: Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Heft 2/2006, S. 106-113
  • Auch, Eva-Maria: Die Verfolgung jüdischer Hochschullehrer in Greifswald. In: Heitmann, Margret / Schoeps, Julius H. (Hrsg.): „Halte fern dem ganzen Lande jedes Verderben ...“: Geschichte und Kultur der Juden in Pommern, Hildesheim/Zürich/New York 1995, S. 429-437
  • Bajohr, Frank: Bürgerliche Lebenswelt und Bäder-Antisemitismus an der Ostseeküste Mecklenburgs und Vorpommerns. In: Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Heft 1/2007, S. 7-15
  • Buddrus, Michael / Wegner, Christoph: Jüdische Studenten und Professoren an der Universität Rostock 1843-1939: Zahlen und Schicksale. In: Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Heft 2/2015, S. 5-21
  • Fouquet, Gerhard: Juden in den Ostseestädten Wismar und Rostock im Mittelalter - ein Vergleich. In: Jahrbuch für Regionalgeschichte, Bd. 30 (2012), S. 17–36
  • Kasten, Bernd: Ausgegrenzt, verfolgt, ermordet - Christen jüdischer Herkunft in Mecklenburg 1933-1945. In: Zeitgeschichte regional, Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Heft 2/2008, S. 79-88
  • Kreutz, Wilhelm: Jüdische Dozenten und Studenten der Universität Rostock. In: Universität und Stadt, Rostock 1995, S. 235-254
  • Kruse, Erich: Zur Geschichte der Juden in den Seestädten Wismar und Rostock. In: Mecklenburger Schulzeitung, Jg. 69, Heft 14, 1938, S. 325-328
  • Morisse, Heiko: Über die aus Warin in Mecklenburg stammende Familie Friedrichs. In: Liskor - Erinnern: Magazin der Hamburger Gesellschaft für jüdische Genealogie e. V., 1. Jahrgang, November 2016, Nr. 004, S. 20-29
  • Peppel, Tim / Boeck, Gisela: Else Hirschberg (1892–1942): the rediscovery of the private and professional life of the first female chemistry graduate at Rostock University in a digitised world. In: The Journal of Genealogy and Family History, Volume 2, Issue 1, S. 1-20
  • Schröder, Frank: Rostock. In: Diekmann, Irene: Wegweiser durch das jüdische Mecklenburg-Vorpommern, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1998, S. 195-223
  • Struck, Hanna: Juden in Mecklenburg-Vorpommern: Geschichte und Gegenwart. In: Romberg, Otto R. / Urban-Fahr, Susanne (Hrsg.): Juden in Deutschland nach 1945: Bürger oder „Mit“-Bürger?, Tribüne-Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 108-117
  • Voß, Gerhard: Jüdische Friedhöfe in Mecklenburg – eine Bestandsaufnahme. In: Studienhefte zur Mecklenburgischen Kirchengeschichte, Heft 1 (1993), S. 5-15

Dissertationen und Manuskripte

  • Neumann, Otto: Familien-Stammbaum Juda Levin. In: Selbstverlag, Rostock 1906
  • Tack, Jürgen: Die Endlösung der Judenfrage in Mecklenburg von 1933-1945 (unter besonderer Berücksichtigung Rostocks). In: Staatsexamensarbeit an der Universität Rostock, Rostock 1969

Monografien

  • Arlt, Klaus / Beyer, Constantin / Ehlers, Ingrid / Etzold, Alfred / Fahning, Kerstin Antje: Zeugnisse jüdischer Kultur. Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In: Wichern-Verlag, Berlin 1992
  • Boeck, Gisela (Hrsg.) / Lammel, Hans-Uwe (Hrsg.): Jüdische kulturelle und religiöse Einflüsse auf die Stadt Rostock und ihre Universität, Rostocker Studien zur Universitätsgeschichte, Band 28. In: Der Rektor der Universität Rostock, Rostock 2014
  • Borchert, Jürgen / Klose, Detlef: Was blieb... Jüdische Spuren in Mecklenburg. In: Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin 1994
  • Buddrus, Michael / Fritzlar, Sigrid: Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich: ein Handbuch zur Stadtentwicklung im Nationalsozialismus, ergänzt durch ein biographisches Lexikon der Bürgermeister, Stadträte und Ratsherren. In: Edition Temmen, Bremen 2011
  • Diekmann, Irene: Wegweiser durch das jüdische Mecklenburg-Vorpommern. In: Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1998
  • Gundlach, Christine: Die Welt ist eine schmale Brücke: Yaakov Zur - ein Israeli aus Rostock.. In: Thomas Helms Verlag, Rostock 2003
  • Heinsohn, Ulf: Max Samuel: Meschenfreund - Erfinder - Selfmademan. In: Hinstorff Verlag, Rostock 2022
  • Jahnke, Karl Heinz: Endpunkt: KZ Auschwitz - Frühere Angehörige der Universität Rostock. In: Ingo Koch Verlag, Rostock 2004
  • Jürgens, Birgit: Tante Mieze - Ein Leben für Kinder: Das Schicksal der jüdischen Kindergartenleiterin Marie Bloch (1871-1944) in Rostock. In: Ingo Koch Verlag, Rostock 2002
  • Kasten, Bernd: Verfolgung und Deportation der Juden in Mecklenburg 1938-1945. In: Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Thomas Helms Verlag, Schwerin 2008
  • Lammel, Hans Uwe / Boeck, Gisela (Hrsg.): Jüdische kulturelle und religiöse Einflüsse auf die Stadt Rostock und ihre Universität. Rostocker Studien zur Universitätsgeschichte, 28.. In: Rostock 2014
  • Schlaefer, Kristine: Die mißglückte Auswanderung des Hugo Renner: ein jüdisches Schicksal in Mecklenburg. In: Ingo Koch Verlag, Rostock 1999
  • Schlaefer, Kristine / Schröder, Frank: Führer zu Orten jüdischer Geschichte in Rostock. In: Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock Max-Samuel-Haus, Rostock 2002
  • Schröder, Frank / Ehlers, Ingrid (Hrsg.): Zwischen Emanzipation und Vernichtung: Zur Geschichte der Juden in Rostock. Schriftenreihe des Stadtarchivs Rostock, Heft 9.. In: Stadtarchiv Rostock, Rostock 1988
  • Schröder, Frank / Katschke, Steffi: Die Synagoge und ihre Rabbiner, Rostock 1902-1938, Schriften aus dem Max-Samuel-Haus 13. In: Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock Max-Samuel-Haus, Rostock 2013
  • Schulze, Jan-Peter: Richard Siegmann ... aber wir waren Deutsche.. In: Redieck & Schade, Rostock 2011
  • Soziale Bildung e.V. (Sobi): Broschüre Rundgang „Rostock unter'm Hakenkreuz“. In: 2011

Online-Ressourcen

  • Adreßbücher über und für den Gewerbe- und Handelsstand der Großherzogthümer Mecklenburg-Schwerin und Strelitz. In: Verlag A. Schmale & Comp., Schwerin 1862
  • Mercantilisches Addreßbuch der Großherzogthümer Meckl.-Schwerin u. -Strelitz, worin: die Addressen der Magistratspersonen der Städte, der weltlich obrigkeitlichen Beamten der Flecken, der Accise- und Postbeamten, fremden Consuls, Advocaten, Apotheker, Kaufleute, Fabrikanten, Manufacteurs, Buchhändler, Gasthofinhaber und anderer dazu qualificirende Handels- oder industrielle Geschäfte treibende Leute in den Großherzopthümern, wie auch: bei jedem entsprechenden Orte Angabe seiner Wolkszahl, Meilenzeiger, Notizen über Schiffs-, Fuhrgelegenheiten etc.. In: A. D. E. Beig, Teterow 1846

Periodika

  • Soziale Bildung e.V.: Rostock unter'm Hakenkreuz. In: http://ruh.soziale-bildung.org
  • Stiftung Begegnungsstätte für jüd. Geschichte und Kultur Max-Samuel-Haus Rostock. In: http://www.max-samuel-haus.de

Bevölkerungsstatistiken

Bevölkerungsstatistiken anzeigen

Von Gramenz, Jürgen / Ulmer, Sylvia

Anmerkungen und Quellen

  1. Gelehrte und gemeinnützige Beiträge aus allen Theilen der Wissenschaften, Erster Jahrgang (1840), Nr. 35 (2. September 1840), Adlers Erben, Rostock 1840, S. 546, 547.
  2. Landeshauptarchiv Schwerin: Rep. 10.72-2, Nr. 84 (Landesrabbinat)
  3. Altonaer Nachrichten vom 15. September 1875
  4. Steinmann, Joachim: Juden in Bützow, Manuskript, Bützow 1989
  5. Francke, Norbert / Krieger, Bärbel: Die Familiennamen der Juden in Mecklenburg: Mehr als 2000 jüdische Familien aus 53 Orten der Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz im 18. und 19. Jahrhundert. Schriften des Vereins für jüdische Geschichte und Kultur in Mecklenburg und Vorpommern e. V., Verein für jüdische Geschichte und Kultur in Mecklenburg und Vorpommern e.V., Schwerin 2001
  6. Diekmann, Irene: Wegweiser durch das jüdische Mecklenburg-Vorpommern, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1998
  7. Kasten, Bernd: Verfolgung und Deportation der Juden in Mecklenburg 1938-1945, Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Thomas Helms Verlag, Schwerin 2008
  8. Schröder, Frank / Ehlers, Ingrid (Hrsg.): Zwischen Emanzipation und Vernichtung: Zur Geschichte der Juden in Rostock. Schriftenreihe des Stadtarchivs Rostock, Heft 9., Stadtarchiv Rostock, Rostock 1988
  9. Schröder, Frank / Katschke, Steffi: Die Synagoge und ihre Rabbiner, Rostock 1902-1938, Schriften aus dem Max-Samuel-Haus 13, Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock Max-Samuel-Haus, Rostock 2013
  10. Arlt, Klaus / Beyer, Constantin / Ehlers, Ingrid / Etzold, Alfred / Fahning, Kerstin Antje: Zeugnisse jüdischer Kultur. Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Wichern-Verlag, Berlin 1992
  11. Tychsen, Oluf Gerhard: Bützowische Nebenstunden, verschiedenen zur Morgenländischen Gelehrsamkeit gehörigen mehrentheils ungedruckten Sachen gewidmet, Theil 1-6, Müller, Bützow und Rostock 1766-1769
  12. Donath, Leopold: Geschichte der Juden in Mecklenburg von den ältesten Zeiten (1266) bis auf die Gegenwart (1874), Verlag Oskar Leiner, Leipzig 1874